6 Comments to 'Veränderungen'
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Ich war irgendwie noch nie ein Freund von Veränderungen. Das war schon zu Schulzeiten so. Irgendwie hatte ich immer Angst davor, wenn ein neuer Lebensabschnitt begann…. sei es neue Schule, neuer Job…
Man weiß ja nie, wie es so wird. Die Ungewissheit quält einen und man malt sich aus, wie es sein könnte.
Aus eigener Erfahrung weiß ich aber mittlerweile, dass manche Veränderungen - kommen sie einem anfangs auch noch so dramatisch vor - im Nachhinein sogar wichtig und richtig waren.
Geht Euch das auch so? Lernt man mit der Zeit vielleicht sogar, irgendwann gelassener damit umzugehen? Wenn man an dem Glauben festhält, dass nichts ohne Grund geschieht..?
Ich weiß nicht, ob ich mich jemals daran gewöhnen werde….
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Ich hasse Veränderungen.
Und brauche wirklich lange, um mich daran zu gewöhnen.
Aber ich merke, dass es mir “im Alter” leichter fällt, Veränderungen zu akzeptieren. Und damit umzugehen. Irgendwie ist da so eine “Ach, auch egal”-Haltung. Oder vielleicht so ein Gefühl, dass ich so verankert bin, dass mir äußere Veränderungen nichts mehr anhaben können.
Also ich - die Frau bodenständiger Stier - tu mich auch sehr schwer mit Veränderungen. Aber im Laufe der Zeit hab ich festgestellt, dass es manchmal wichtig ist, dass Veränderungen kommen oder man sie auch selbst herbeiführt. Ich versuche immer, keine Angst davor zu haben, sondern es als Chance zu sehen. Meistens hilfts
Ich mag Veränderungen, für mich ist nie etwas so schlimm gewesen wie Stillstand, von daher hab ich mit Veränderungen noch nie ein Problem gehabt.
Ich kann Dich sehr gut verstehen. Ich tu mich auch sehr schwer mit Veränderungen. Wenn ich nur an den Umzug Anfag des Jahres denke
Wie lange bin ich überhaupt mit der Entscheidung schwanger gegangen? Keine Ahnung - auf jeden Fall hatte ich eine Heidenangst! Hinterher hat sich herausgestellt, dass ich mich relativ schnell an die neuen Situationen gewöhnt hab. Im Prinzip weiß ich das auch, dass man sich eigentlich an alles gewöhnt - trotzdem brauch ich Veränderungen auch nicht wirklich. Wobei natürlich die, die man selbst durch eigene Entscheidungen herbeiführt einfacher zu verkraften sind, als solche, die einem durch Entscheidungen anderer … ich sag mal “aufgedrückt” werden.
Also wie schon gesagt: Ich bin auch kein Freund von Veränderungen, aber wie Du schon schreibst: Manchmal sind sie einfach wichtig!
Hi Du,
ich brauche Veränderungen, langweile mich nach ein paar Jahren.
Früher fand ich so “hier bin ich geboren - hier sterbe ich”-Leute total doof, aber heute verstehe ich sie.
Sie haben wenigstens Wurzeln, wahre, langjährige Freunde und man ist nie “die Neue”.
Früher ging es mir genauso. Dann wurde ich zu vielen Veränderungen gezwungen und stellte fest, dass ich zu viel mehr fähig war als ich mir je zugetraut hätte. Seitdem halte ich es mit Hermann Hesse. “Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…”